Heizung

Heizungsmodernisierung

Wer jetzt die Heizung modernisiert, profitiert. Und das mehrfach!

Mit einer Heizungsmodernisierung sparen Sie bis zu 30 % Energie und damit Heizkosten! Auch wenn der alte Kessel noch zufriedenstellend läuft und eine neue Heizung nicht zwingend sein muss, kann durch Optimierungsmaßnahmen verborgenes Sparpotenzial verwirklicht werden. Ganz abgesehen von der staatlichen Förderung, die diese Modernisierung sehr schnell wirtschaftlich macht.

Eine Heizungsoptimierung umfasst zwei wesentliche Komponenten der Heizanlage

  • Die Wärmeverteilung – interessant sind Rohrleitungen und ihre Dämmung, Hydraulik und Regelung
  • Den Wärmeerzeuger – hier steht der Heizkessel im Fokus

Schnelle Amortisation und Wertsteigerung

Bezogen auf Kosten und Verbrauch gibt es keine Modernisierung, die sich schneller rechnet. Je früher Sie also in eine neue, energieeffizientere Heizung investieren, desto eher beginnen Sie zu sparen. Ein weiterer Vorteil: Mit einer Modernisierung steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie. 

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin zum Heizungs-Check!

Brennwerttechnik für Gas- und Öl-Heizkessel

Mit Nutzungsgraden von bis zu 110% machen die heutigen modernen Brennwertkessel das scheinbar Unmögliche möglich.

 

Die Funktionsweise eines Brennwertkessels:

Bei der Verbrennung von Gas entstehen Kohlendioxid und Wasserdampf. Im Brennwertkessel wird der Wasserdampf abgekühlt. Er kondensiert und gibt dabei einen zusätzlichen Wärmeanteil frei – die so genannte Kondensationswärme oder latende Wärme.

 

Herkömmliche Systeme lassen diese Energie ungenutzt durch den Schornstein entweichen. Brennwert- Kessel sind so konzipiert, dass sie zusätzliche Energie aus dem Wasserdampf gewinnen können.

 

Effiziente Energieausnutzung, die natürlich auch die Umwelt schont.

 

Im Vergleich zu herkömmlichen Heizkessel spart die Brennwerttechnik zwischen 10 und 14% Energie, im Vergleich zu Altanlagen sogar bis zu 30%.

Solaranlagen- Energie zum Nulltarif

Die Sonne ist nicht nur der Mittelpunkt unseres Sonnensystems, sie liefert uns auch Energie zum Nulltarif – und das fast unbegrenzt.

Dabei gibt es zwei Varianten für die Nutzung der Sonnenenergie:

●  zur Warmwasserbereitung

●  zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung

 

Die Möglichkeiten einer Solaranlage sind vielfältig.

●  Flachkolektoren

●  Röhrenkollektoren

 

Auch die Art der Montage der Kollektoren ist variabel.

●  Innendachmontage

●  Aufdachmontage

●  Montage mit Hilfe einer Aufständerung

 

Selbst Maßanfertigungen stellen für uns keine Probleme dar.

WICHTIG: Ein weiterer Pluspunkt, der für die Solaranlage spricht, ist natürlich auch die staatliche Förderung.

Die aktuellen Fördersätze finden Sie unter www.bafa.de

Wärmepumpe: Wärme aus der Natur nutzen

Die Funktionsweise von Wärmepumpen:

Wärmepumpen übertragen die in einem Verdampfer gewonnene Wärme aus der Umwelt auf ein Kältemittel. Dieses wird mit einem Verdichter auf einen höheren Druck gebracht. Durch die Verdichtung steigt die Temperatur des Kältemittels. In einem Wärmetauscher überträgt sich die Wärme auf das Heizungswasser. Im Expansionsventil wird das Arbeitsmedium entspannt und kühlt sich ab.

Die Luft/Wasser- Wärmepumpe – Energie liegt in der Luft

Luft ist eine überall vorhandene und ständig verfügbare Energiequelle, die einfach genutzt werden kann. Bei den Geräten zur Innenraumaufstellung wird z.B. über zwei Lichtschächte die Luft angesagt, in der Luft/ Wasser- Wärmepumpe abgekühlt und wieder an die Umgebung abgeführt. Diese Wärmepumpen sind sogar in der Lage, selbst bei sibirischen Bedingungen von bis zu -20°C noch Energie aus der Außenluft zur Raumwärme- und Warmwassergewinnung zur Verfügung zu stellen. Dabei ist die Lufttemperatur in der Heizperiode im Mittel sogar relativ hoch. Selbst im kältesten Monat Januar liegt die Monatsmitteltemperatur um 0°C. Diese Wärmepumpen stellen die günstigste Variante aller möglichen Wärmepumpen dar.

Die Sole/Wasser- Wärmepumpe – Sonnenwärme unter den Füßen

Diese Wärmepumpen nutzen die im Erdreich gespeicherte Energie, um das Haus mit der notwendigen Raumwärme und Warmwasser zu versorgen. Erdreich ist ein guter Wärmeträger, um eine Wärmepumpe wirtschaftlich zu betreiben, da die Temperatur im Boden das ganze Jahr relativ konstant ist. Die Wärmeentzugsleistung ist abhängig von der Bodenbeschaffenheit und muss bei der Auslegung der Wärmequelle entsprechend berücksichtigt werden. Bei der Erschließung der Wärmequelle bieten sich bei Sole/Wasser-Wärmepumpen zwei Möglichkeiten an:

●  Flachkollektor

●  Erdsondenkollektor

Die Wasser/ Wasser- Wärmepumpe – Wasser als Wärmequelle

Diese Wärmepumpen nutzen die im Grundwasser gespeicherte Energie zur Raumwärmung und zur Warmwasserbereitung. Grundwasser ist, wenn ausreichende vorhanden, eine sehr zuverlässige Energiequelle. Selbst bei frostigen Wintertagen besitzt das Grundwasser eine Temperatur von +7°C bis +12°C.

Förderung

Wenn Sie eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage planen, so haben Sie oftmals Anspruch auf verschiedene Fördermittel. Häufig bieten die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) entsprechende Fördermittel an, wenn individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Auch eine Kombination von KfW-Krediten und BAFA-Förderungen sind möglich.

Sie gewinnen bei einer Heizungsmodernisierung also auf allen Seiten: Sie profitieren von geringeren Energiekosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie, können (staatliche) Zuschüsse und günstige Kredite in Anspruch nehmen und entlasten zudem die Umwelt. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die staatliche Unterstützung aus Ihrer Sicht umso attraktiver ausfällt, je effizienter und damit auch umweltfreundlicher die neue Heizung arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium über die Art und Höhe der Förderung ist der Energieträger der neuen oder zu modernisierenden Heizungsanlage.

Kundendienst & Wartung

 

Neben dem Neubau von Heizungsanlagen betreuen und warten wir auch bereits bestehende Anlagen. Darum kümmern sich hauptsächlich unsere drei speziell ausgebildeten Fachleute Herr Großmann, Herr Paul und Herr Zeuner. Die Wartung der Heizungsanlage ist ein wesentlicher Beitrag dafür, dass Ihre Heizungsanlage lange funktioniert, ähnlich der Durchsicht bei dem Auto.

So können verschlissene Teile rechtzeitig ausgetauscht und Ausfälle der Heizungsanlage in vielen Fällen vermieden werden. Außerdem erfolgt der Verbrennungsvorgang schadstoffärmer und effektiver. Doch nicht immer kann ein Kesselausfall verhindert werden.

Auch die zuverlässigste Heizungsanlage kann Probleme bereiten. Dann zögern Sie nicht uns anzurufen. Unser Kundendienst steht Ihnen unter der Telefonnummer 03521-75820 während und außerhalb unserer Dienstzeit zur Verfügung.

Heizkörper

Egal ob Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Flur oder Eingangsbereich, moderne Designheizkörper können überall dort eingesetzt werden, wo die Optik eine wichtige Rolle spielt. Erstklassige Technologien und Innovationen bei der Entwicklung sorgen für eine hervorragende Leistung und einen wartungsfreien Betrieb für viele Jahre. Durch ihre enorme Energieeffizienz eignen sich die Heizkörper ideal für die Anbindung an moderne Wärmeerzeuger, z.B. Wärmepumpe, Solaranlage oder Brennwerttechnik. Die ideale Verbindung von Design und Komfort.

Tatort Heizungskeller

Schon den Heizungscheck gemacht? Mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in deutschen Häusern ist weit weg vom aktuellen Stand der Technik. Viel kostbare Energie wird verschleudert und das Klima unnötig belastet. Denn alte Heizungen fahren in der Regel mit zu hoher Grundtemperatur, in die Jahre gekommene Heizungspumpen können regelrechte „Stromkiller“ sein und über Abgase entweicht viel kostbare Energie direkt durch den Kamin.

Beim Check der Haustechnik steht Eigenheimbesitzern oft das blanke Entsetzen im Gesicht, wenn sie die Ablagerungen in ihren Speichern und Leitungen sehen. Rostklumpen, die auf Dauer die Anlage beschädigen und Nährboden für Bakterien schaffen können, oder Installationen, bei denen die Trinkwasserhygiene mit Füßen getreten wird, sind keine Seltenheit in unserem Kundendienstalltag – und fast schon „kriminell“. Mit etwas Prävention kann man bei den Themen Energieeffizienz und Hygiene schon viel erreichen:

  • Der hydraulische Abgleich reduziert Heizkosten um 10 – 15 %
  • Moderne Pumpen sparen richtig Strom
  • Der Anschluss moderner Steuerungs- oder Speichertechnologie erhöht die Ausbeute und Wasserqualität
    bei gleichem Kessel enorm
  • Filteranlagen schützen Trinkwasser vor Rost und anderen Partikeln

Holen auch Sie die „Leichen“ aus dem Keller! Wir ermitteln gerne für Sie. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Wand- und Fußbodenheizung

Bei Flächenheizungen ist die gesamte Technik in den Wänden oder im Boden verbaut. Auf die Raumgestaltung wirken sie sich sehr vorteilhaft aus, da sie mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.

Zudem wird durch den fehlenden Heizkörper wertvoller Platz für die Einrichtung eingespart. Während des Heizvorgangs entsteht nur eine geringe Luftbewegung, wodurch kaum Staub aufgewirbelt wird. Aus diesem Grund eignen sich Wand- und Fußbodenheizungen hervorragend für Hausstaub- oder Schimmelpilzallergiker. Ein weiterer Vorteil der Flächenheizung ist der niedrige Energieverbrauch. Sie benötigt eine viel geringere Vorlauftemperatur, als alle anderen Heizkörper.

Brennstoffzelle

Mit einer Brennstoffzellenheizung kaufen Sie mehr als nur einen Wärmeerzeuger. Sie werden auch zu Ihrem eigenen Stromproduzenten.

Die Vorteile einer Brennstoffzelle?

Sie senken laufende Kosten 

Mit dem Kauf einer Brennstoffzellenheizung, erzeugen Sie zukünftig Wärme und Strom aus einer Hand. Vor allem aus der Stromproduktion ergibt sich ein enormes Einsparpotenzial, da Sie nicht länger von den nationalen Strompreissteigerungen abhängig sind.

Sie verdienen Geld mit der Stromproduktion 

Kaufen Sie eine Brennstoffzellenheizung für Ihr Haus, senken Sie nicht nur laufende Kosten, sondern verdienen auch Geld. Durch die Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz werden Sie zum Stromproduzenten und erhalten zusätzlich Steuervergünstigungen.

 

Sie reduzieren Ihren CO2-Verbrauch

Neben der Reduktion von Energiekosten, sparen Sie auch bis zu 50 Prozent CO2 ein. 

 

Wie funktioniert die Brennstoffzelle?

Stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzellentechnik funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und gehören zu den Nano-Blockheizkraftwerken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blockheizkraftwerken mit Verbrennungsmotor basiert die Energieerzeugung bei einer Brennstoffzellenheizung auf einem elektrochemischen Prozess: der sogenannten kalten Verbrennung.

Die Brennstoffzelle besteht aus zwei Elektroden (Anode (-) und Kathode (+)). Zwischen den beiden befindet sich ein Elektrolyt mit einer festen und ionendurchlässigen Membran.

Von außen wird kontinuierlich Wasserstoff (aus dem Erdgas) und Sauerstoff zugeführt. Wobei der Wasserstoff die Anode und der Sauerstoff die Kathode versorgt. Der Wasserstoff wird in Elektronen (-) und Protonen (+) gespalten. Da sich die Elektronen über einen Leiter zur Kathode bewegen, fließt Strom. 

Während die Wärme für die Erwärmung des Heiz- und Brauchwassers genutzt wird, bleibt das entstandene Wasser im Kreislauf. Es wird abgeführt, um so für den erneuten Vorgang der Wasserstoffspaltung und zur Kühlung der Brennstoffzellenheizung verwendet zu werden.

Ihr Heizungsplaner

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